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Kommalpha Studie zu institutionellen Publikumsfonds: Angebot wird der Nachfrage noch nicht gerecht

Eintrag vom 16.07.2014

Wie eine aktuelle Studie von Kommalpha zeigt, haben Publikumsfonds für institutionelle Portfolien weiterhin eine hohe Bedeutung. Im Rahmen der Studie „Institutionelle Publi-kumsfonds 2014“, die Kommalpha in Zusammenarbeit mit Franklin Templeton Invest-ments, HANSAINVEST, Hauck & Aufhäuser und der DAB Bank durchgeführt hat, wurden die Meinungen von 82 institutionellen Investoren zur Bedeutung und dem Einsatz von Publikumsfonds erhoben.
Mit 62 Prozent der Befragten sieht eine deutliche Mehrheit gegenwärtig eine hohe Bedeutung für das Vehikel Publikumsfonds. Dass die Bedeutung zukünftig noch weiter ansteigen könnte, attestierte mit 70 Prozent der Teilnehmer ebenfalls eine deutliche Mehrheit.
Bei der Auswahl von Publikumsfonds werden institutionelle Investoren laut eigener Aussage in den meisten Fällen durch die Umsetzung von Nischeninvestmentstrategien (76 Prozent) motiviert. Viele institutionelle Anleger schätzen an Publikumsfonds die einfache Handhabung von Publikumsfonds (67 Prozent) und nutzen das Vehikel, um neben ihrem Core-Portfolio das Thema Satellites zu belegen. Dies spielt vor allem im Bondportfolio eine bedeutende Rolle. Dazu äußert sich Reinhard Berben, Geschäftsführer von Franklin Templeton, wie folgt: „Für uns kommt es vor allem darauf an, die Diversifizierung im Bondportfolio durch maßgeschneiderte und VAG-konforme Fondsprodukte für institutionelle Anleger zu unterstützen.“ 
Dies spiegelt sich auch in den Antworten zu Assetklassen wider, die die Befragten als relevant einstuften. Ein großer Teil der Befragten gab an, über das Vehikel Publikumsfonds in Emerging Markets zu investieren. Außerdem nachgefragt sind besonders Corporate Bonds Welt ex Europa und Aktien USA/Japan.
Dieser Nachfrage kommen die Anbieter in ihrem Angebot auch größtenteils nach. Für die Studie hat Kommalpha über 2.200 Publikumsfonds, die institutionellen Investoren angeboten werden, bei 38 Anbietern erhoben. Während mit 56 Prozent die Mehrheit der gemeldeten Fonds als institutionelle Anteilsklasse gemeldet wurde, werden knapp 40 Prozent sowohl institutionellen als auch privaten Kunden angeboten. Lediglich 5 Prozent der gemeldeten Fonds sind bisher als rein institutionell zu bezeichnen. „Daher ist es uns stets wichtig, unser Angebot sehr bedarfsgerecht auszurichten und dabei unsere Kernkompetenzen wie z.B. europäische Small Cap Aktien einzusetzen,“ dazu Marc Bechtel von Hauck & Aufhäuser.
Für dieses breite Angebotsspektrum von Publikumsfonds für institutionelle Anleger, wün-schen sich die Investoren jedoch mehr Innovationskraft und deutlich mehr genau auf ihre speziellen Belange ausgerichtete Produkte. Gegenwärtig seien Produktanbieter zu sehr in den Herausforderungen der eigenen Regulierung verhaftet, so die Einschätzung der Befragten.

Die Studie steht ab sofort zum kostenfreien Download bereit. 
 
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